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    <title>Maerchenwelt</title>
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    <dc:publisher>Maerchenwelt</dc:publisher>
    <dc:creator>Maerchenwelt</dc:creator>
    <dc:date>2006-02-13T11:54:08Z</dc:date>
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    <title>Maerchenwelt</title>
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    <title>Schöne Ferien</title>
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    <description>Hallihallo Maya,&lt;br /&gt;
vielleicht schaust du ja nochmal zufällig auf deinen Weblog, dann kann ich dir ja eine nette &quot;nachricht&quot; hinterlassen. Ich hoffe, dass du am Freitag gut und glücklich zu Hause angekommen bist und den Beginn der Semesterferien bisher nur genießen konntest! Ich wünsche dir auf jeden Fall eine wunderschöne Zeit zu Hause bei deiner Familie, Stefan und deinen Freunden. ich freue mich auf ein Wiedersehen im April, komm gesund und munter wieder nach Flense zurück  und bereite dich schon mal auf unseren Sport vor :-)&lt;br /&gt;
Also, wir hören ganz bestimmt voneinander, einen lieben Gruß,&lt;br /&gt;
Kristin</description>
    <dc:creator>makri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 makri</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-13T11:54:08Z</dc:date>
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    <title>Oh ja, Abschiede sind schrecklich und Zug fahren erst recht!</title>
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    <description>Oh ja, Abschiede sind schrecklich und Zug fahren erst recht!</description>
    <dc:creator>stephaniew</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 stephaniew</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-10T11:10:58Z</dc:date>
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    <title>Und nochmal die Makri!</title>
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    <description>Guten Morgen Maya,&lt;br /&gt;
ich hoffe, dass du den gestrigen Tag mit den Prüfungen gut hinter dich bringen konntest und ich freue mich darauf nachher von dir davon zu hören. Vielen Dank für deinen lieben Kommentar, über den ich mich unheimlich gefreut habe. Ich bin einfach froh, dass es dich hier gibt und ich freue mich auch schon auf das nächste &quot;Sportsemester&quot; mit dir! Bleib einfach so wie du bist, denn so habe ich dich sehr gern, vor allem deine Fröhlichkeit, die tut mir immer sehr gut.&lt;br /&gt;
Wenn es dann soweit ist und wir uns am Strand aalen können, dann haben wir die Topfigur nach all dem Sport, den wir vorher treiben werden...ja, es ist gut, wenn wir solche Vorsätze haben:-)))&lt;br /&gt;
Also, wir sehen uns nachher, ich hole dich ab. Einen lieben Gruß, Kristin</description>
    <dc:creator>makri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 makri</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-07T10:33:20Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1517032/#1521975">
    <title>Hallihallo Maya</title>
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    <description>Deine Story über die Bahnfahrt hat mir unheimlich gut gefallen, ich konnte mir die Szenerie richtig gut bildlich vorstellen und musst manchmal echt schmunzeln. So ergeht es einem auf solch langen Strecken also, ich konnte diese Erfahrungen bisher noch nicht sammeln. Besonders die Verabschiedung am Bahnhof ist doch bestimmt wirklich das Schlimmste. Man möchte eigentlich nicht gehen müssen, und wenn, dann möchte man sich ja wenigstens ganz intensiv und in Ruhe verabschieden könne, ab so am Bahnhof, umringt von wartenden Reisenden gelingt einem dies doch nun wirklich nicht. Ich kann mir vorstellen wie man sich dann fühlt, wenn die Türen des Zuges sich schließen und es gen Norden geht. Da freut man sich wahrscheinlich auf das nächste Wiedersehen. Ich finde sowieso, dass du sehr tapfer bist und die Uni in Flensburg gewählt hast und ich bewundere dich dafür, wie du all das bewältigst und das Heimweh immer wieder durchlebst. Ich bin aber froh, dass es dich hier in den Norden verschlagen hat und du uns die Chance gegeben hast dich kennen und schätzen zu lernen. Der Unialltag ist mit dir um einiges schöner!&lt;br /&gt;
Bis Morgen, Kristin</description>
    <dc:creator>makri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 makri</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-06T15:28:01Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1517032/">
    <title>Eine ganz normale Zugfahrt</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1517032/</link>
    <description>Am Sonntagabend startet die Rückfahrt nach Flensburg, der letzte durchgehende Zug am Abend ist in Münster schon ziemlich voll.&lt;br /&gt;
Beim Abschiednehmen denkt man schon daran, dass man auf einen guten Platz hofft. Trotz Reservierung ist das jedes Mal eine Überraschung. Ein letztes Ich melde mich, wenn ich da bin! dann schultert man die Reistasche und lässt sich den Rucksack in den Zug nachreichen.&lt;br /&gt;
Blöde Bahnhofsszenen, man gewöhnt sich nie daran!&lt;br /&gt;
Im Zug ist es eng, alle wollen gleichzeitig ihre Plätze erreichen.Da dieser Zug auch der Soldatenzug ist, letzter Sammelzug am Wochenende, sind sehr viele junge Männer im Zug mit ihren großen grau grünen Bundeswehrsäcken.&lt;br /&gt;
Aber die sind eingeübt, finden sich schnell zurecht und werden auch selten ungeduldig.&lt;br /&gt;
Die Probleme machen die Einmalreisenden, die ängstlich nach ihren Plätzen und Abteilen schauen. Es wird gerempelt, geschoben und immer wieder nachgefragt. Von Vorteil, wenn man über 1.80 ist und das Ganze aus einer höheren Warte betrachtet.&lt;br /&gt;
Endlich habe ich mein Abteil erreicht, der Platz am Fenster ist meiner. Ärgerlich, er ist besetzt. Also die Karte rauskramen, freundlich darauf hinweisen, dass der Fensterplatz meiner ist.&lt;br /&gt;
Wäre der Zug nicht so schrecklich voll, würde ich nicht auf meinem Platz beharren, aber bis Flensburg sind es über 4 Stunden, die stehe ich nicht.&lt;br /&gt;
Brummelig entfernt sich mein Platzbesetzer und macht es sich im Flur bequem. Nur kurze Zeit habe ich ein schlechtes Gewissen. Dann habe ich mich zu meinem Platz durchgekämpft, netterweise übernimmt einer der großen Lulatsche das Verstauen meiner Reistasche und ich nehme meinem Rucksack erst einmal auf den Schoss.&lt;br /&gt;
Durch das Fenster sehe ich meinen Freund, der mein Einstiegsmanöver geduldig abwartet bis er das letzte Mal winkt und geht.&lt;br /&gt;
Der Zug fährt an, erst langsam, nach Münster Handorf gewinnt er aber an Fahrt und die Stimmung wird im Zug ruhiger, im Abteil beäugt man sich ein bisschen neugierig.&lt;br /&gt;
Ein älteres Ehepaar, Einmalreisende,2 junge Männer, Soldaten und ein weiters junges Mädchen. Letztere hatte sich ihren MP3 Player umgehängt und ziemlich laut eingestellt.&lt;br /&gt;
Mir ist das zu laut, aber stören tut es anfangs nicht. Die Männer haben es sich bequem gemacht und sofort eine Schlafhaltung eingenommen, von denen hört man bald nichts mehr außer ein paar Schnarchgeräuschen.&lt;br /&gt;
Das Ehepaar kramt in ihren Sachen, die alte Dame vermisst ihre Handschuhe. Es wird überlegt, ob sie wohl bei den Kindern auf der Garderobe liegen. Man überlegt sofort anzurufen, aber die Kinder sind vielleicht nicht zu Hause.&lt;br /&gt;
Eigentlich wollte ich noch einen Text für Deutsch lesen, den ich für eine Hausarbeit benötige.&lt;br /&gt;
Aber am Wochenende habe ich nicht gut geschlafen, dass Abteil ist überheizt, dass Gemurmel der Älteren und die Musik aus dem MP3 Player lullen mich ein.&lt;br /&gt;
Fahrkarten Bitte ziemlich plötzlich erscheint der Schaffner und fordert sein Recht. Wie blöde, die liegen im Rucksack ziemlich unten. Ich fange an zu kramen, aber die älteren Herrschaften finden ihre auch nicht, hatten sie beim Einsteigen in der Hand. Neue Diskussionen, die ältere Dame wird immer aufgeregter.&lt;br /&gt;
Die jungen Männer greifen nur kurz in ihre Jacken, zeigen die Karten vor und tauchen wieder in ihren Halbschlaf.&lt;br /&gt;
Endlich bin ich auch dran, dann ist wieder ruhe im Abteil. Ich döse auch wieder vor mich hin, denke an das letzte Wochenende. Mir fällt ein, was ich noch vergessen habe, möchte sofort eine SMS schicken, aber das Suchen nach dem Handy ist mir zu lästig.&lt;br /&gt;
Es war doch schön, der Gesellschaftsspiele Abend in der WG, und nicht so teuer wie ein Zug durch die Gemeinde..&lt;br /&gt;
Darf ich mal das Fenster aufmachen? Abrupt werde ich aus meiner Träumerei gestört. Das junge Mädchen und die älteren Herrschaften sind ausgestiegen, jetzt sitzt ein ältere Mann auf dem Platz an der Tür und möchte am Bahnhof Bremen Tatsächlich schon Bremen? Frischluft reinlassen.&lt;br /&gt;
Er hat Recht, es ist total überheizt in dem Raum. Langsam bekomme ich Kopfschmerzen. Wo war noch der Apfel, den ich mir noch eingesteckt hatte?&lt;br /&gt;
Die Männer fangen eine Unterhaltung an, der Neuzugestiegene will wissen wo die Jungs stationiert sind und fängt von seiner Bundeswehrzeit an zu erzählen. Da er nicht so aufschneidet, vieles kritisch sieht und die beiden Jungen auch so Probleme haben, kann ich ihnen sogar zuhören, bin froh, dass das nicht meine Welt ist.&lt;br /&gt;
In Hamburg steigt der Mann wieder aus, wir bekommen Platz und können unserer Beine ausstrecken. Jetzt vergeht die Zeit auch schneller, kurz vor 24  Uhr läuft unser Zug in Flensburg ein. Wir lassen uns Zeit mit dem aussteigen, die beiden helfen mir mit dem Gepäck und wünschen mir eine schöne Woche.&lt;br /&gt;
Eine seltsame Vertrautheit hat sich hergestellt, ich erwidere den Wunsch, schon mit dem Blick nach einem Taxi. Eine Spende meiner Mama, damit ich so spät Heil ankomme. Froh über diese Fürsorge steige ich ein.&lt;br /&gt;
Wieder einmal ist die Stecke geschafft, und das ohne Hindernisse und Verspätungen.</description>
    <dc:creator>Maerchenwelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://maerchenwelt.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Maerchenwelt</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-05T13:10:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1372966/#1506162">
    <title>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br...</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1372966/#1506162</link>
    <description>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Schau doch mal rein!&lt;br /&gt;
Viele Grüße von TorbenM</description>
    <dc:creator>torbenm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 torbenm</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T21:11:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1482091/#1487305">
    <title>Halli Hallo Maya,&lt;br /&gt;
gerade schaue ich auf deine Seite und entdecke einen...</title>
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    <description>Halli Hallo Maya,&lt;br /&gt;
gerade schaue ich auf deine Seite und entdecke einen neuen Beitrag von dir, gleichzeitig erinnere ich mich an unser Gespräch über die Anzahl der Kommentare und an Mahnungen, die einem in den Posteingangsbereich flattern, falls man nicht genug Interaktionen &quot;macht&quot; (sagt man das so?...egal...).&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall gibt&apos;s nun für jeden deiner Beiträge erstmal einen Kommentar von mir und letztendlich haben wir eh nur noch 2 Wochen bis zu den Ferien, jippieh!&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass du ein schönes Wochenende hattest und gut erholt in die neue Woche starten kannst!&lt;br /&gt;
Morgen sehen wir uns ja für das nächste Seminar und dann können wir erstmal wieder ein wenig plaudern. Nun aber zu deinem Beitrag, der gefällt mir gut...sehr witzig geschrieben:-)))&lt;br /&gt;
LG Kristin</description>
    <dc:creator>makri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 makri</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-30T13:10:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1482091/">
    <title>Notwendigkeit eines Einkaufszettelswie trickse ich mich selber aus</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1482091/</link>
    <description>Ich habe gestern mit einer Freundin telefoniert. Meine Freundin studiert im 1. Semester Jura und wir haben uns darüber unterhalten, dass wir das Gefühl haben, dass unser Geld seit wir von zu Hause ausgezogen sind wegfliegt.&lt;br /&gt;
Damit das nicht so schnell geschied hier ein paar Tipps zum Thema einkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen Regeln, einen gut sortierten Einkauf hinzubekommen ohne das Finanzielle aus dem Blick zu verlieren, ist der Einsatz eines altmodischen Einkaufzettels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das erste Mal mit einem vollen Einkaufskorb mit vielen schönen unnützen Sachen und einem leeren Portemonnaie mit nach Haus kommt, erfährt die Erkenntnis Da ist was schief gelaufen!&lt;br /&gt;
Papiertaschentücherobwohl eine neue Packung im Bad liegtaber kein Toilettenpapier übers Wochenende zum gebrauchen! Nun ja, dass lässt sich vielleicht noch kreativ lösen, ist man doch auch Leser einer Wochenzeitung.&lt;br /&gt;
Keine Milch, dafür aber drei Flaschen von dem köstlichen Wein aus dem letzten Frankreichurlaub, den der Discounter so überzeugend beworben hat, wird beim Müslieinweichen vielleicht schon etwas problematischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fehlende Farbpatrone für den Drucker am Samstagabend, obwohl Montag Abgabetermin für die Hausarbeit ist, hat schon mancher Studentin den Schweiß auf die Stirn getrieben. Und kein anderer Drucker in Sicht!!!&lt;br /&gt;
Und wenn Mitte des Monats zwar Unmengen von Teelichtern, Seife, Saftpäckchen den Vorratsschrank füllen, aber die Kasse absolut leer ist, fällt einer/m der ein oder andere Spruch von zu Hause ein. Von wegen, dass Planung alles ist, man nicht ins Blaue leben kann, jedes Geld endlich istund man den Lieben zu Hause still recht geben muss. Hätte ich das Ganze doch besser eingeteilt.&lt;br /&gt;
Auch ein noch so kleiner Haushalt will geplant sein, ein kleines Budget auf jeden Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Hinsetzen, Listen führen: Was brauche ich / Wie lange reicht der Farbpatrone noch?/ Was kostet das? / Was steht mir zu Verfügung? Und dann wird ein Einkaufszettel geschrieben. &lt;br /&gt;
Als erstes sollte man sich die Angebote in den Zeitungen anschauen, bzw. die ganze Werbeflut, die einem in den Briefkasten flattert. Natürlich sollte genau überlegt werden, ob man die vielen schönen Dinge auch wirklich braucht, oder ob man sie auf später verschieben kann.&lt;br /&gt;
Zum Einkaufszettel schreiben gibt es sogar Möglichkeiten, den in einem Palm zu verewigen, es geht aber im Zweifelsfall auch der Bierdeckel aus der Kneipe von nebenan. Es wird eben dort geschrieben, wo einem etwas einfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn dann man die Farbpatrone, den Yoghurt und das Müsli etwas höher kalkuliert oder mit echten Sonderangeboten spart, reicht es noch für Teelichter und den köstlichen Wein am Abend ( für die schönen Erinnerungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr wird das Geld während der Studienzeit nicht, aber das alte Haushaltsbuch und der Einkaufszettel helfen einem über die Runden.</description>
    <dc:creator>Maerchenwelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://maerchenwelt.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Maerchenwelt</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-29T11:13:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1453893/">
    <title>Globalisierung</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1453893/</link>
    <description>Der Globalisierungsprozess bietet meiner Meinung nach viele Chancen und Risiken.&lt;br /&gt;
Man kann ihn als Chance für Dritte Welt Länder betrachten, da diese zunehmend Unterstützung von Industriestaaten vorfinden, sowie mit diesen kommunizieren und sich über Erfahrungswerte austauschen können. Es werden Schwellenländer mehr berücksichtigt und diesen Einflussmöglichkeiten zugesprochen.&lt;br /&gt;
Durch die Kommunikation und den Handel zwischen den Staaten entstehen natürlich auch Vorteile für Industrieländer. Neue Absatzmärkte, Austausch in der Forschung oder auch gemeinsame Problembehandlungen sind möglich. Als ein sicherlich prägnantes Beispiel für positive Entwicklungen durch den Globalisierungsprozess ist die Reaktion der Welt auf die Tsunamikatastrophe oder auf die durch ein Erdbeben verursachte Zerstörung in Pakistan zu nennen. Zwar ist die Hilfe nicht ausschließlich effektiv, doch sind noch nie zuvor so viele Spendengelder geflossen. &lt;br /&gt;
Doch darf man neben diesen positiven Beispielen nicht aus den Augen verlieren, dass der Globalisierungsprozess vor allem durch die Ökonomie bestimmt wird. Schließlich ist meiner Meinung nach offensichtlich, dass die Industriestaaten den Dritte Welt Ländern nicht aus reiner Nächstenliebe helfen. Deswegen ist es besonders wichtig die Risiken, welche der Globalisierungsprozess mit sich bringt, zu minimieren. Es besteht die Gefahr, dass Entwicklungsländer, die von den Geldquellen der Weststaaten abhängig sind, auf Grund ihrer Ressourcen wie Öl oder Gas ausgebeutet werden. Ein weiterer Punkt ist, dass die Industriestaaten mit den Billigproduktionen nicht mithalten können, sodass die Gefahr besteht, dass die zu teuren Sozialsysteme zusammenbrechen. &lt;br /&gt;
An diesem Punkt stellt sich die Frage, inwieweit der Globalisierungsprozess wirtschaftspolitisch geregelt werden muss. Es sind bereits Gremien wie die Welthandelskonferenz (WTO) oder der Internationale Währungsfond (IWF) entstanden. Diese wollen durch Währungsstabilität, Verträge oder Kredite für ökonomisch schwache Staaten den Globalisierungsprozess wirtschaftspolitisch versuchen zu kontrollieren. Ich halte diese Gremien zum Teil für durchaus wichtig, wobei ich allerdings die G8 und das Weltwirtschaftsforum ausschließen möchte. Durch die Vertretung der Interessen von bereits entwickelten Länder (G8) oder rein unternehmerischer Seite (Weltwirtschaftsforum), halte ich deren Motivation für zweifelhaft und deren Entscheidungen für einseitig. Bei den anderen Gremien stellt sich auch das Problem, dass die reicheren Industriestaaten mehr Einfluss nehmen können, da sie schließlich Geldmittel zu Verfügung stellen. &lt;br /&gt;
Doch ist es trotzdem überaus wichtig, dass der Globalisierungsprozess wirtschaftspolitisch geregelt wird. Entwicklungsländer würden ohne Unterstützung vom Welthandel ausgeschlossen sein. Durch Verträge, die ihnen Mittel zusprechen und Beratungen könnten die Länderwirtschaftspolitisch stärker werden und durch Investitionen in die Bildung der Bevölkerung langfristig mit Hilfe von dann qualifizierten Kräften aus eigenen Füßen stehen. Ein weiterer Punkt ist, dass auch die Gefahr, die von den Ländern in sozialer Not ausgeht, nicht unterschätzt werden sollte. Die letzten Terroranschläge auf London oder die USA genügen, um zu beweisen, dass auch die westliche Welt nicht unangreifbar ist.&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite stehen Industriestaaten, deren Wirtschaft ohne Protektionismus (Zölle oder geschützte Märkte) wohl vollkommen zusammenbrechen würde. Zwar ist die Unterstützung von Entwicklungsländern wichtig, doch sollten keine Staaten wegen einem besseren Sozialsystem (oder überhaupt vorhandenen), Umweltschutz oder Qualitäts- und Hygieneauflagen bestraft werden. Viel mehr halte ich es für wichtig, dass zwar Subventionen abgebaut werden, jedoch auch Dritte Welt Länder sich zunehmend an bestimmte Sozialstandards halten sollten, um das Lebensniveau zu verbessern und gegen die soziale Not anzugehen. &lt;br /&gt;
Alles in allem kann ich an dieser Stelle nur betonen, dass die Regelung von wirtschaftspolitischen Entwicklungen im Globalisierungsprozess für alle Staaten vorteilhaft ist. Doch sollte darauf geachtet werden, dass nicht nur Industriestaaten auf ökonomische Entscheidungen Einfluss nehmen können.</description>
    <dc:creator>Maerchenwelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://maerchenwelt.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Maerchenwelt</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-23T13:05:33Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1422935/#1437474">
    <title>Mir geht es genauso. Ich frage mich, wie in einem Menschen ein solcher Hass entstehen...</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1422935/#1437474</link>
    <description>Mir geht es genauso. Ich frage mich, wie in einem Menschen ein solcher Hass entstehen kann. Woher kommt diese Wut, woher kommt der Hass gegen sich selbst, aber viel schlimmer noch gegen andere. Hass gegenüber Hilflosen, Hass gegenüberUnschuldigen, Hass gegenüber anderen??? Damals wie heute gibt es Menschen, die andere ablehnen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Geschichte, ihres Aussehens, ihrer Religion, ihres Seins an sich. Doch warum????????????????????????????????????&lt;br /&gt;
Ich kann und werde das nie verstehen. Und auch von mir ist es ein herzenswunsch eine Welt zu erleben, in der es keinen Hass gibt!</description>
    <dc:creator>makri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 makri</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-19T13:56:56Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1422935/#1430691">
    <title>Sehr bewegend!</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1422935/#1430691</link>
    <description>Dein Beitrag gefällt mir sehr!Ich verspüre immer eine unendliche Trauer und Hilflosigkeit in mir, wenn ich mich solchen traurigen Geschichten konfrontiert werde! Doch du hast Recht, leider gibt es immer noch viel zu viele Menschen, die weiterhin diese Ideologien verbreiten!Am Samstag ging ich in Kiel durch die Stadt und mir kam eine Gruppe Jugendlicher entgegen(vielleicht 40 Jungs) die lautstark rechtsradikale Parolen schrien!Ich habe in dem Moment richtig Angst bekommen, aber vor allem musste ich mich für diese Jungs schämen, die anscheinend nichts begriffen haben und sich beim Schreien solcher abartigen Parolen auch noch cool und stark fühlen!</description>
    <dc:creator>stephaniew</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 stephaniew</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-18T10:20:46Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Ein ganz normales Bild</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1422935/</link>
    <description>Ich habe am Wochenende mit meiner Schwester über ein Bild gesprochen, was sie in der Schule bekommen hat.&lt;br /&gt;
Das Bild ist von einem kleinen Mädchen, in Auschwitz, gemalt worden. Ihr Name war Eva  Winternitzová (31.1.1935-4.10.1944). &lt;br /&gt;
Auf dem Bild ist ein Wohnzimmer zu sehen. In dem Wohnzimmer steht ein Tisch mit Blumen und Kaffeetassen drauf. An dem Tisch sitzt ein Mann, und eine Frau steht mit einer Handtasche in der Hand vor einem Stuhl. An der Wand hängen zwei Bilder. Also ein ganz harmonisches Bild.&lt;br /&gt;
Für uns ist dieses Bild Alltag, wir denken nicht darüber nach. Wenn wir dieses Bild ohne Hintergrund sehen würden, wäre es für uns völlig uninteressant. Niemand würde daran denken, dass dieses Bild die ganze Hoffnung und Träume eines Kindes ausmachen. &lt;br /&gt;
Das, was wir für selbstverständlich halten, ist für das Mädchen nur ein unerreichbares Traumbild: Ein Tisch, zwei Stühle, eine Lampe etc..&lt;br /&gt;
Auf dem einen Bild an der Wand sind Berge, eine Landschaft dargestellt. Freiheit.&lt;br /&gt;
Ein Leben ohne Abgrenzungen, ohne Regeln, Folter oder Tod. Kein Leiden, dass man ansehen muss, keine Trauer, keine Verzweiflung. Ein normales Leben und nicht die Hölle, die das Mädchen jeden Tag miterleben muss, vor allem die Angst.&lt;br /&gt;
Auf dem zweiten Wandbild ist eine ähnliche Situation dargestellt.&lt;br /&gt;
Durch die Einfachheit des Bildes, diese Normalität wird besonders ausgedrückt, wie wenig man eigentlich braucht, um glücklich  zu sein. Wir stellen hohe Ansprüche an alles und sehen nicht mehr, wie unglaublich viel wir jetzt bereits besitzen. Andere Menschen haben diese Leben nie gekannt. Kinder kommen in Konzentrationslager, die noch nicht einmal wissen warum und was eigentlich passiert.&lt;br /&gt;
Vollkommen Unschuldige, deren Leben zerstört wurde, ohne dass sie je wirklich ein Leben hatten. Die sterben mussten, ohne einen Sinn darin zu sehen. &lt;br /&gt;
Doch hoffe ich, dass die meisten Menschen keinen Sinn darin sehen können oder nie sehen werden. Für etwas bestraft zu werden, was nie begangen wurde, oder einfach in eine Familie geboren worden zu sein, die anderen Mensche nicht passt, oder zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
Leider gibt es selbst heute noch Menschen, die hinter den Ansichten der Nazis stehen. &lt;br /&gt;
Ein kleines Mädchen zwischen Tod, Angst und Leiden, eingesperrt, mit der Hoffnung, dass es irgendwann Frieden und Freiheit geben wird. Um mit jemandem an einem normalen Tisch in einem Haus sitzen zu können oder Berge zu sehen.&lt;br /&gt;
Menschen haben das getan.&lt;br /&gt;
Abschließend möchte ich noch sagen, dass es mir unendlich Leid für die Menschen tut, die damals gestorben sind und auch für die, die überhaupt eine Zeit im Konzentrationslager verbringen mussten, Denn auch sie haben es sicherlich nicht geschafft, später ein normales Leben zu führen. Ich bin froh, dass ich jetzt in dieser Zeit leben darf, und ich hoffe, dass es irgendwann keinen Hass mehr auf dieser Welt gibt und niemand mehr anderen Leid zuführen möchte.</description>
    <dc:creator>Maerchenwelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://maerchenwelt.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Maerchenwelt</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-16T21:13:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1389438/#1389674">
    <title>Hallo Maya,&lt;br /&gt;
eine sehr schöne Geschichte, also, wenn es nach mir ginge,...</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1389438/#1389674</link>
    <description>Hallo Maya,&lt;br /&gt;
eine sehr schöne Geschichte, also, wenn es nach mir ginge, dann würde ich mich freuen noch weitere von dir lesen zu können. Wir sehen uns gleich im Seminar. Gruß Kristin</description>
    <dc:creator>makri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 makri</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-10T16:02:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1389438/">
    <title>Der Birnbaum und die Eisscholle</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1389438/</link>
    <description>Da die Geschichte von meinem Großvater euch gefallen hat habe ich hier noch eine aufgeschrieben. &lt;br /&gt;
Ich hoffe sie gefällt euch auch so gut wie mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Birnbaum und die Eisscholle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte vom Birnbaum und der Eisscholle passierte schon vor sehr langer Zeit; es muss so um 1870 gewesen sein.&lt;br /&gt;
Als nach einem strengen Winter das Tauwetter einsetzte, hörte mein Urgroßvater draußen in den Weiden ein lautes Krachen und Kracksen. Er ging hinaus und sah eine riesige Eisscholle auf sich und das Haus zukommen.&lt;br /&gt;
Bei ihrem Weg durch die Wiesen knickte die Eisscholle Sträucher um, riss Weidenpfähle aus und hinterließ eine breite Spur wüstes Land, als wenn sie eine Dampfwalze wäre.&lt;br /&gt;
Mein Urgroßvater überlegte nun, was zu tun wäre, um das Haus vor diesem Ungetüm zu schützen und die Kraft der Eisscholle zu brechen; aber damals gab es ja noch keine großen Maschinen wie Trecker oder so, mit denen man vielleicht etwas hätte unternehmen können.&lt;br /&gt;
Doch da geschah plötzlich ein großes Glück: die Eisscholle stieß gegen einen Birnbaum und zerbrach in zwei Teile.&lt;br /&gt;
Das eine rutschte danach links am Hof vorbei und das andere verursachte nur geringen Schaden an der Stallecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher diese riesige Eisscholle kam wollt ihr wissen?&lt;br /&gt;
In der Nähe des Rheins war das Manenburg´sche Gatt, eine Senke in der Rheinwiese, die durch Zäune geteilt vier Tränken für die Tiere der verschiedenen Wiesenstücke bildete. &lt;br /&gt;
Als dann Tauwetter einsetzte und der Rhein die Weiden überschwemmte, hob sich die Eisscholle als Ganzes aus dem Gatt und trieb als riesige Scheibe über die Weiden in die Richtung des Hofes meines Urgroßvaters.&lt;br /&gt;
Weil der Birnbaum unserer Familie soviel Glück gebracht hatte, wollte mein Urgroßvater, dass er nie umgehauen wurde. Er sollte erst wegkommen, wenn er von alleine umfiel.&lt;br /&gt;
Und so konnte man lange den Kern des alten Birnbaums sehen.</description>
    <dc:creator>Maerchenwelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://maerchenwelt.twoday.net/topics/Kurzgeschichten&quot;&gt;Kurzgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Maerchenwelt</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-10T15:20:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1380138/">
    <title>&lt;img width=&quot;295&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot;...</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1380138/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;295&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Maerchenwelt/images/winter.jpg&quot; alt=&quot;winter&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Maerchenwelt</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Maerchenwelt</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-08T19:20:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1363186/#1379200">
    <title>Meine Geschwister</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1363186/#1379200</link>
    <description>Das, was du über Geschwister geschrieben hast, erinnert mich sehr an die Beziehung, die ich zu meinen beiden Brüdern habe. Mit meinem großen Bruder, der 2 Jahre älter ist als ich, verstehe ich mich schon immer sehr gut. Über die Pfadfinder haben wir auch einen gemeinsamen Freundeskreis und in ihm sehe ich nicht nur bloß einen Bruder sondern auch einen meiner besten Freunde, mit dem ich über alles reden kann. Auch mit meinem kleinen Bruder, der 6 Jahre jünger ist als ich verstehe ich mich super und besonders seitdem unser Vater gestrorben ist, verbindet uns sehr viel. Wir drei halten zusammen, was auch kommt und ich fühle mich mit beiden so verbunden, dass es mir schlecht geht, wenn es einem von beiden nicht gut geht. Wird einer von beiden von jemandem schlecht behandelt, so empfinde ich es so, als wäre ich es selbst, die so behandelt wird. Meine beiden Brüder sind unendlich wichtig für mich und ein Leben ohne die beiden könnte ich mir niemals vorstellen...</description>
    <dc:creator>makri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 makri</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-08T15:09:02Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1372966/">
    <title>Wer bin ich</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1372966/</link>
    <description>Damit ihr wisst wer diese Seite gestaltet, stelle ich mich kurz vor.&lt;br /&gt;
Ich heiße Maya Lohölter und bin 21 Jahre alt.&lt;br /&gt;
Geboren bin ich in Münster und lebe seit einem Jahr in Flensburg im Studentenwohnheim.&lt;br /&gt;
Ich studiere Grund und  Hauptschullehramt mit den Fächern Deutsch, Haushaltslehre und Textil als Ergänzungsfach im dritten Semester.&lt;br /&gt;
In meiner Freizeit gehe ich zum Sport in die Campushalle und treffe mich mit meinen Freunden zum kochen und Gilmore Girls gucken.&lt;br /&gt;
Die Semesterferien verbringe ich bei meinen Eltern und meinem Freund in Münster.&lt;br /&gt;
Dort arbeite ich ehrenamtlich für den Sportverein und bin Betreuerin bei Kinderferienfreizeiten.&lt;br /&gt;
Meine  Zukunft stelle ich mir so vor: &lt;br /&gt;
Ich möchte nach meinem Studium zurück nach Nordrhein-Westfalen, mit meinem Freund zusammenziehen und als Lehrerin arbeiten.</description>
    <dc:creator>Maerchenwelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://maerchenwelt.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Maerchenwelt</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-06T22:33:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1372961/">
    <title>Wer bin ich</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1372961/</link>
    <description>Damit ihr wisst wer diese Seite gestaltet, stelle ich mich kurz vor.&lt;br /&gt;
Ich heiße Maya Lohölter und bin 21 Jahre alt.&lt;br /&gt;
Geboren bin ich in Münster und lebe seit einem Jahr in Flensburg im Studentenwohnheim.&lt;br /&gt;
Ich studiere Grund und  Hauptschullehramt mit den Fächern Deutsch, Haushaltslehre und Textil als Ergänzungsfach im dritten Semester.&lt;br /&gt;
In meiner Freizeit gehe ich zum Sport in die Campushalle und treffe mich mit meinen Freunden zum kochen und Gilmore Girls gucken.&lt;br /&gt;
Die Semesterferien verbringe ich bei meinen Eltern und meinem Freund in Münster.&lt;br /&gt;
Dort arbeite ich ehrenamtlich für den Sportverein und bin Betreuerin bei Kinderferienfreizeiten.&lt;br /&gt;
Meine  Zukunft stelle ich mir so vor: &lt;br /&gt;
Ich möchte nach meinem Studium zurück nach Nordrhein-Westfalen, mit meinem Freund zusammenziehen und als Lehrerin arbeiten.</description>
    <dc:creator>Maerchenwelt</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Maerchenwelt</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-06T22:31:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1363186/">
    <title>Geschwister</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1363186/</link>
    <description>Letztens fand ich an einem Postkartenstand ein Bild von zwei jungen Mädchen. Man konnte nur die Hinterköpfe sehen, einen blonden und einen dunklen die aneinander lehnten.&lt;br /&gt;
Dieses Bild erinnert mich an meine Kindheit und im besonderen an meine Schwester.&lt;br /&gt;
Meine Schwester ist drei Jahre jünger als ich und wir haben früher alles zusammen gemacht. &lt;br /&gt;
Sie gehört zu den wichtigsten Menschen in meinem Leben.&lt;br /&gt;
Ich  kann ihr alles erzählen und sie ist zwar nicht immer meiner Meinung, aber sie hört mir immer zu.&lt;br /&gt;
Die beiden gegensätzlichen Haarfarben erinnern mich daran, dass meine Schwester und ich sehr unterschiedlich sind.&lt;br /&gt;
Ich bin eher ruhig, besonnen und meine Schwester ist sehr extrovertiert und temperamentvoll.&lt;br /&gt;
Aber die zusammengesteckten Köpfe zeigen auch, dass wir immer zusammenhalten und füreinander da sind, mit all unseren Freuden und Problemen.&lt;br /&gt;
Inzwischen hat sich unsere Beziehung zueinander verändert. Ich bin zum Studieren nach Flensburg gezogen und wenn ich zu Hause bin verbringe ich viel Zeit mit meinem Freund.&lt;br /&gt;
Man merkt, dass auch sie älter geworden ist. Sie macht nun ihr Abitur und beginnt im Oktober wahrscheinlich  ihr Studium in Heidelberg. Dadurch wird die Distanz sich noch weiter vergrößern.&lt;br /&gt;
Oft denke ich, dass wir uns dadurch auseinanderleben könnten doch weiß ich auch das eine Geschwisterbeziehung etwas besonders ist. &lt;br /&gt;
Für uns beide ist wichtig, dass wir über unsere  Eltern eine große Familie haben, die viel miteinander unternehmen und sich immer unterstützen wenn sie Hilfe brauchen aber auch alle Familienfeste miteinander feiern. Ähnlich stelle ich es mir in der Zukunft mit meiner Schwester vor.</description>
    <dc:creator>Maerchenwelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://maerchenwelt.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Maerchenwelt</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-04T22:25:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1355945/#1359517">
    <title>Frohes Neues!</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1355945/#1359517</link>
    <description>Hallo Maya,&lt;br /&gt;
ich bin soeben aus Schweden zurückgekehrt und bin noch ziemlich müde. Ausgepackt habe ich auch noch nicht alles, wollte erstmal meine E-Mails lesen und dann bin ich wieder auf die Weblogs gestoßen und nun sitze ich hier und habe gerade deinen letzten Beitrag über Bücher gelesen. Aber dazu erst gleich. Erstmal möchte ich dir ein frohes neues Jahr wünschen. Ich hoffe sehr, dass du eine schöne Silvesterfeier hattest und die Zeit daheim so richtig genießt. Am Montag sehen wir uns ja schon wieder und dann gibts bestimmt viel zu erzählen...&lt;br /&gt;
In Schweden war es unheimlich schön und am liebsten wäre ich jetzt wieder dort, die Zeit vergeht immer viel, viel zu schnell...&lt;br /&gt;
Nun zu deinem Beitrag.&lt;br /&gt;
Ich kann mich wohl zu den Menschen zählen, die ebenfalls Bücher lieben und wenn ich Zeit habe, dann kann ich sie auch regelrecht verschlingen. Ehrlich gesagt liebe ich es vor allem ganz neue oder ganz alte Bücher in den Händen zu halten, sie haben einen ganz spezifischen Geruch, wenn man sie aufschlägt und einfach mal drin rumblättert.&lt;br /&gt;
Wenn ich ein richtig tolles Buch lese, dann ergeht es mir so wie dir und ich gehe in der Welt des Buches/ der Geschichte vollkommen auf. Dann kann ich mit dem Held/ der Heldin der Geschichte so richtig mitfühlen und auch laut loslachen oder weinen...&lt;br /&gt;
Bücher sind etwas besonderes und mein Leben bereichern sie auf jeden Fall.&lt;br /&gt;
So, ich werde nun endlich anfagen auszupacken und nach rund 18 Stunden Fahrt schlafen gehen.&lt;br /&gt;
Wir sehen uns am Montag. Liebe Grüße und ein schönes und nicht zu stressiges Wochenende in Bremen, Kristin</description>
    <dc:creator>makri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 makri</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-04T08:48:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1355945/">
    <title>Bücher</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1355945/</link>
    <description>BÜCHER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bücher hatten mein ganzes Leben eine sehr große Bedeutung für mich. &lt;br /&gt;
Als ich noch nicht lesen konnte, tat ich immer so, weil es bei meinen Eltern immer so erwachsen und klug aussah. Ich setzte mich irgendwo hin, schlug ein dickes Buch auf und fuhr mit meinem Finger jede Zeile nach.&lt;br /&gt;
Nachdem ich lesen gelernt hatte, verbrachte ich sehr viele Nachmittage damit zu lesen. &lt;br /&gt;
Es war für mich immer schon das Schönste in Bibliotheken zu gehen. Nur Bücher um einen herum, unendlich viele Geschichten, Leben, Gedanken und Wissen. &lt;br /&gt;
Andere Menschen die auch Bücher lieben und wissen sie zu schätzen. &lt;br /&gt;
In Büchern wird man immer selbst zum Helden oder zur Heldin. Wenn es einem nicht gut geht, muss man nur ein Buch aufschlagen, um sich in einer anderen und meist (je nach Buch) schöneren Welt wieder zu finden.&lt;br /&gt;
Oder es gibt Bücher in denen von schrecklichen Dingen berichtet wird, sodass man sein eigenes Leben wieder um so mehr liebt.&lt;br /&gt;
Durch Bücher kommt man zum Träumen.&lt;br /&gt;
Geschichten die von einem selbst weitererzählt, oder auch einfach geändert werden, weil der Schluss nicht zufrieden stellend ist. &lt;br /&gt;
Außerdem kann man sich durch sie Dinge aneignen die man immer wissen wollte und sich informieren.&lt;br /&gt;
Es gibt viele Menschen die Bücher lieben. Ich sehe mir manchmal gerne die Menschen in Zügen oder Bibliotheken an, wenn sie lesen. Gesichtszüge verraten sehr viel. Mal sieht man sie betrübt, mal lachen sie plötzlich los, weil sie so in ihren Geschichten eingefangen sind, dass sie gar nicht mehr wissen wo sie sich überhaupt befinden.&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es auch Menschen die sehr selten freiwillig lesen. Vielleicht kommt es davon, dass sie nicht früh genug angefangen haben Bücher zu lesen, oder sie haben einfach noch nie ein wirklich gutes Buch, dass sie selber interessiert, gelesen haben. &lt;br /&gt;
Ich weiß nur, dass ich ohne Bücher mich ziemlich einsam fühlen würde, und auch nur schlecht ganz ohne sie leben könnte.</description>
    <dc:creator>Maerchenwelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://maerchenwelt.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Maerchenwelt</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T13:12:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1300294/#1319896">
    <title>Schöne Weihnachtstage daheim</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1300294/#1319896</link>
    <description>Hallo Maya, ich hoffe sehr, dass du gut und einigermaßen entspannt zu Hause angekommen bist. Ich bin mehr als gespannt darauf, was du von der Fahrt nach Hause zu berichten hast...&lt;br /&gt;
Auf diesem Wege, und ich hoffe du liest diese Nachricht vielleicht noch rechtzeitig, wünsche ich dir eine wunderschöne Weihnachtszeit mit deiner Familie und deinen Freunden und natürlich mit Stefan. Außerdem wünsche ich dir eine schöne Silvetserfeier mit netten Menschen und einen unheimlich guten Rutsch in das Jahr 2006. Komme gesund und munter wieder nach Flense zurück. Ach ja, undviel Spaß in Bremen:-)&lt;br /&gt;
Freue mich wie gesagt schon sehr auf deine &quot;Berichte&quot;!&lt;br /&gt;
Einen ganz lieben Gruß aus Norderstedt, deine Kristin</description>
    <dc:creator>makri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 makri</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-23T16:21:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1197403/#1304943">
    <title>Schnee</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1197403/#1304943</link>
    <description>Als ich deine Geschichte gelesen habe musste ich sofort an einen Bekannten von mir denken, den ich in Australien kennen gelernt habe. Er erzählte mir, dass er auf seiner Europareise mit 40 Jahren zum ersten Mal Schnee gesehen hat und total begeistert war. Ich war total erstaunt, denn auch, wenn es hier selten so richtig schneit, so kennen wir wenigstens überhaupt den Schnee. Dennoch freue ich mich auch heute noch wie ein kleines Kind, wenn ich aus dem Fenster blicke und es in großen weißen Flocken schneit. Es ist irgendwie wirklich etwas besonders Schönes und die Welt scheint wie verzaubert, wenn sie durch eine weiße Decke versteckt wird.&lt;br /&gt;
Schade, dass der Schnee bei uns nie lange liegen bleibt...</description>
    <dc:creator>makri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 makri</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-20T14:56:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1300294/#1304913">
    <title>Hallihallo,&lt;br /&gt;
hab gesehen, bei dir gibts was Neues zu lesen und schon bin...</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1300294/#1304913</link>
    <description>Hallihallo,&lt;br /&gt;
hab gesehen, bei dir gibts was Neues zu lesen und schon bin ich da:-)&lt;br /&gt;
Das Gedicht über die Schneeflocke ist wirklich schön, hat mir letzte Woche ja schon gut gefallen...&lt;br /&gt;
Spätestens jetzt wird man auf den Winter und die bevorstehende Weihnachtszeit eingestimmt:-)&lt;br /&gt;
Bis später, Kristin</description>
    <dc:creator>makri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 makri</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-20T14:52:13Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1300294/">
    <title>Die Schneefocke</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1300294/</link>
    <description>Klein und sanft fällt sie danieder,&lt;br /&gt;
glücklich das es Winter ist.&lt;br /&gt;
Geschlafen, ungeduldig im Sommer,&lt;br /&gt;
erwartungsvoll im Winter,&lt;br /&gt;
glücklich über lachende Kindergesichter,&lt;br /&gt;
wenn sie hinunterfällt vielleicht zum Schneeball wird.&lt;br /&gt;
Auf dem Boden mit ihren Freunden vereint.&lt;br /&gt;
Doch angsterfüllt das die Zeit zu ende geht.&lt;br /&gt;
Der Frühling kommt,&lt;br /&gt;
die Schneeflocke geht.</description>
    <dc:creator>Maerchenwelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://maerchenwelt.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Maerchenwelt</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-19T16:02:16Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1268928/#1269218">
    <title>Wie schön!</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1268928/#1269218</link>
    <description>Hey,&lt;br /&gt;
habe mir gerade ein bißchen Zeit genommen und die Geschichte über deinen Großvater gelesen. Bei der Vorstellung, dass die Mutter sich über die fehlenden Kirschen in den Baumspitzen wunderte musste ich richtig lachen. Es macht Spaß das zu lesen.&lt;br /&gt;
Vielleicht folgen ja noch mehr Geschichten über deinen Großvater, ich würde mich auf jeden Fall freuen!&lt;br /&gt;
Viele Grüße Kristin</description>
    <dc:creator>makri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 makri</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T16:02:16Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1268928/">
    <title>Kirschen auf der Anderen Seite</title>
    <link>http://maerchenwelt.twoday.net/stories/1268928/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;188&quot; height=&quot;141&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Maerchenwelt/images/bmbl10s_small.jpg&quot; alt=&quot;bmbl10s_small&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kirschbaum erinnert mich an meinen Großvater. Er hat uns, als er noch gelebt hat, immer eine Geschichte aus seiner Kindheit erzählt. Unter anderem war eine Geschichte, in dem ein Kirschbaum vorkam, dabei. Das war immer meine Lieblingsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte lautete wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mein Großvater noch ein Kind war, stand bei ihnen ein wunderschöner schwarzer Marellenbaum im Garten, dessen Kirschen ihnen allen besonders gut schmeckten. &lt;br /&gt;
Jedes Jahr, wenn die Kirschen reif waren, staunte seine Mutter allerdings aufs Neue, wieso eigentlich immer die Kirschen aus den Baumspitzen fehlten. &lt;br /&gt;
Mein Großvater und seine Geschwister wunderten sich aber gar nicht, denn sie waren diejenigen, die abends immer über das Hausdach in den Kirschbaum kletterten, um sich eine gute Portion der leckeren Morellen zu holen.&lt;br /&gt;
Bei einer dieser Kirschpflück  Kletter  Aktionen ist mein Großvater mit seinen Nagelschuhen ausgerutscht und war so etwas von schnell am Boden angekommen, dass man es kaum fassen konnte.&lt;br /&gt;
Ein gebrochener Arm war die Folge und sein Onkel musste das Pferd anspannen und mit ihm zum Arzt fahren. &lt;br /&gt;
Sein Gipsarm war aber für ihn gar nicht so schlimm, denn solange er damit herumlaufen musste, hatten seine Schulkameraden großen Respekt vor ihm.</description>
    <dc:creator>Maerchenwelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://maerchenwelt.twoday.net/topics/Kurzgeschichten&quot;&gt;Kurzgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Maerchenwelt</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T15:09:03Z</dc:date>
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    <title>Zur Philosophie</title>
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    <description>Das sehe ich ganz genauso...&lt;br /&gt;
Ich denke auch, dass es an das Empfinden eines jeden selbst gebunden ist, wann man denkt, Sprache wird zur Philosophie. Sprache wird für mich dann zur Philosophie, wenn es das Ganze in mir und das Ganze der Welt anspricht, wenn es so tief berührt, dass die Tür zu einer anderen Ebene geöffnet wird...</description>
    <dc:creator>makri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 makri</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-07T21:41:06Z</dc:date>
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    <title>Sehnsucht für mich</title>
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    <description>Da kann ich dir nur voll und ganz zustimmen, auch ich habe Momente, in denen ich mich so unendlich nach meinem Freund sehne und ich mich Moment für Moment dabei ertappe, dass meine Gedanken nur an ihn gerichtet sind. Doch ich denke bei dem Wort Sehnsucht auch an die Sehnsucht nach Nähe zu Freunden oder die Sehnsucht in die Ferne, das Fernweh...&lt;br /&gt;
Wonach man sich nicht alles sehnen kann...:-)</description>
    <dc:creator>makri</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 makri</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-07T21:35:32Z</dc:date>
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    <title>Sehnsucht</title>
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    <description>Für mich bedeutet Sehnsucht einen Menschen so zu vermissen, dass man jeden Gedanken an ihn richtet.&lt;br /&gt;
Man träumt von der Zukunft und klammert sich an Erinnerungen in der Vergangenheit. Wenn die Sehnsucht gestillt wird und man nach Wochen wieder zusammen ist, dann steigt die Freude und das Glück ins Unermessliche aber gleichzeitig wird der Abschied zu einem schweren und traurigen Moment.&lt;br /&gt;
Die Angst wieder alleine zu sein oder vieles alleine zu machen, zieht einem den Magen zusammen.&lt;br /&gt;
Vieles scheint einem trostlos. Alleine zu essen, zu schlafen, aufzuwachen, den Tag zu  genießen ...&lt;br /&gt;
Aber die Sehnsucht ist nicht nur schmerzlich.&lt;br /&gt;
Sehnsucht zeigt einem auch, dass man wirklich liebt und die Vorfreude ihn wiederzusehen und das Gefühl, jemanden zu haben, nach dem man sich sehnen kann, wiegt das schmerzliche Gefühl auf.</description>
    <dc:creator>Maerchenwelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://maerchenwelt.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Maerchenwelt</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-05T21:04:33Z</dc:date>
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